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Lono horského masívu Malých Karpát poskytuje krásne lesné chodníčky a zákutia. Tie vás zavedú aj na vrchol Veľká Homola, ktorý vám poskytne prekrásny výhľad na prírodnú scenériu. Slávnu minulosť podčiarkli mnohé osobnosti, ktoré v Modre žili a tvorili. Prítomnosť Ľudovíta Štúra v našom meste oprávňuje Modru, aby jej prináležalo označenie „Štúrova Modra“


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Modras Geschichte

Die Stadt Modra liegt an südlichen Hängen der Kleinkarpaten. Die ersten Spuren der Besiedlung reichen bis in das 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zurück. Als Beweis dauerhafter Besiedlung im 9. Jahrhundert sind nicht nur gut erhaltene Schanzen der Burgstätte Zámaisko in Modra – Harmónia, sondern auch eine alte Begräbnisstätte im nordöstlichen Teil der Stadt zu erwähnen. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem 12. und dem 13. Jahrhundert. Im Jahre 1361 wurde Modra zur königlichen Untertanenortschaft. Im Jahre 1569 bekam die Stadt weitere Rechte und Freiheit. Im Jahre 1607 wurde die Ortschaft zur freien königlichen Stadt erhoben und bekam sein eigenes Stadtwappen. In den Jahren 1610 bis 1646 hat die Stadt die Stadtmauer mit drei Toren aufgebaut. Das einzige erhaltengebliebene Tor, das Obere Tor, gehört zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten. Im 17. Jahrhundert zählte Modra zu den bedeutendsten Weinbauzentren Ungarns, wo sich auch rasch Forstwirtschaft, Zunftproduktion, Schulwesen und Kultur entwickelte.

In der Stadt gibt es viele historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Zu erwähnen sind die römisch-katholische Kirche des Hl. Königs Stefan mit dem Turm, das Rathaus, wo sich jetzt das Museum von Ludovít Štúr befindet, die evangelischen Kirchen in der Dolná Straße. Im Zentrum kann man typische alte Bürger- und Winzerhäuser bewundern.